Der Sommer kommt mit Macht und lädt ein zum Eis essen, Planschen im Pool und Relaxen im Liegestuhl. Zu viel Sonne ist aber auch nicht gut, dass wissen die Röttbacher Kindergartenkinder bereits. Aber was genau sollte man beachten, wenn man im Sommer viel im Freien ist? Und wie kann man sich am besten vor der Sonne schützen? Antworten auf diese Fragen, bekamen die Kinder beim Besuch durch die Schäfer Apotheke aus Kreuzwertheim. Die Sonne, so erfuhren sie, ist sehr wichtig, nicht nur damit alle Pflanzen gut wachsen können und Obst und Gemüse reif wird, sondern sie ist auch gut für die Knochen, sorgt bei uns für gute Laune und lässt das Wasser warm werden. Allerdings kann sie auch großen Schaden auf der Haut anrichten, denn so ein Sonnenbrand tut nicht nur sehr weh. Ist die Haut einmal von der Sonne geschädigt, braucht diese sehr lange, ungefähr bis Weihnachten, um wieder vollständig zu heilen. Deshalb ist es besonders wichtig, die Haut gut vor der Sonne zu schützen und sich dem entsprechend mit Sonnencreme einzucremen, bevor man im Sommer ins Freie geht. Die Sonnencreme, so lernten die Kinder, sollte mindestens einen Lichtschutzfaktor von 30, besser noch von 50 haben, um die Haut optimal zu schützen. Und um immer genau zu wissen, wie viel Sonnencreme man auf die Haut auftragen soll, so erfuhren die Kinder, gibt es natürlich auch einen Trick: Ein gutes Maß ist, wenn ein Strich Sonnencreme immer von den Fingerspitzen bis zum Handgelenk reicht. So kommt man, wenn man den ganzen Körper eincremen will, auf insgesamt elf Striche. Einen für das Gesicht, jeweils einen für jeden Arm, jeweils zwei für jedes Bein, zwei für die Brust und zwei für den Rücken. Wenn es natürlich sehr heiß ist, sollte man sich besser überhaupt nicht in der direkten Sonne aufhalten, sondern lieber in den Schatten gehen. Beinah genauso wichtig wie das Eincremen, ist es für den Körper genügend Flüssigkeit zu bekommen, also viel zu Trinken. So ist es nicht verwunderlich, dass es im Sommer regelmäßig über den Spielplatz des Röttbacher Kindergartens schallt: „Eins, zwei, drei, alle Kinder schnell herbei! Wir machen eine Trinkpause!“

